Kreisverband Tuttlingen

Kreisverbandsvorsitzender:
Jörg Kaltenbach, Bürgermeister
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Spannende Einblicke in das neue Schmuckstück „Drei-Kronen-Hof“
Spannende Eindrücke und interessante Diskussionen boten sich den Mitgliedern des Kreisverbandes Tuttlingen beim Besuch des neuen Stadtquartiers „Drei-Kronen-Hof“ in Tuttlingen. Wohnbaugeschäftsführer Horst Riess ließ es sich als gelernter Diplom-Verwaltungswirt nicht nehmen, persönlich Einblicke in die moderne Architektursprache des urbanen Quartiers und über dessen vielfältigen Nutzungen zu geben.
Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung, genossen die Verbandsmitglieder die herrliche Aussicht von einer Penthouse-Wohnung auf die nahe gelegene Innenstadt und die Tuttlingen umgebende reizvolle Natur. Der Drei-Kronen-Hof fügt sich gelungen in die Umgebung ein und ist gleichzeitig ein städtebaulich herausragender Hingucker. Das schlichte, helle Erscheinungsbild wird durch die geschlämmte Ziegelfassade ein Schmeichler für das Auge. Der Drei-Kronen-Hof an sich ist eine gelungene Kombination aus Handel, Wohnen, Gesellschaft, Leben und fördert eine moderne Innenstadtkultur.
70 Wohnungen sind im neuen Stadtquartier entstanden. Die Bandbreite des Angebots reicht vom Ein-Zimmer-Appartement mit 35 Quadratmetern bis zur Vier-Zimmer-Wohnung mit 105 Quadratmetern. Hinzukommen 3.000 qm an Gewerbefläche unterschiedlichster Größe und Zuschnitte. Besonders interessant waren die Einblicke in die beiden neu entstandenen Gastronomiebetriebe: das „Brauwerk-Drei-Kronenhof“ bietet eine gut bürgerliche Küche. Das Restaurant „Yoake“ ist die richtige Adresse für Freunde asiatischer Küche. Beide Betriebe verfügen jeweils über 100 Sitzplätze. Hinzu kommt nochmals jeweils dieselbe Anzahl an Plätzen unter freiem Himmel. Insgesamt hat die Wohnbau rund 45 Millionen Euro in dieses Vorzeigequartier investiert. Im schmucken Wohnbauforum in der Innenstadt stellte Geschäftsführer Horst Riess das 1941 gegründete Unternehmen mit aktuell 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern näher vor. Zum umfangreichen Immobilienbestand gehören über 1800 Wohnungen. Neben einer Versorgung breiter Schichten von Menschen mit bezahlbarem Wohnraum versteht sich die Wohnbau als Treiber einer mutigen und dynamischen Stadtentwicklung.
Bei der anschließenden Versammlung ging Kreisvorsitzender Bürgermeister Jörg Kaltenbach auf die Gesamtsituation im Landesverband ein. „Unser Verband genießt eine hohe Reputation, hat kerngesunde Finanzen und stetig steigende Mitgliederzahlen. Bei unserem Verband braucht es keine weitreichenden Reformen oder gar ein Sondervermögen. Wir stehen sehr gut da. Der neue Landesvorstand und die Geschäftsführung unseres Verbandes verdienen unser volles Vertrauen“.
Verbandsgeschäftsführer Tilman Schmidt überzeugte mit einem engagierten Parforceritt durch die große Bandbreite an berufspolitischen Themen. Hierzu gehörten unter anderem die demnächst beginnenden Tarifverhandlungen der Länder, der Bearbeitungsstau bei Beihilfeanträgen, das leidige Dauerthema der Ungleichbehandlung bei der Arbeitszeit von Beamten und Beschäftigten, die voraussichtliche Musterklage gegen Ungerechtigkeiten bei der Kostendämpfungspauschale oder die erfreulicherweise auf jeweils 900 junge Menschen erhöhte Zulassung an den beiden Hochschulen in Kehl und Ludwigsburg.
Stolz und dankbar ist der Verband auf seine treuen Mitglieder, die schon jahrzehntelang dem Verband angehören. Unter großem Beifall der Kolleginnen und Kollegen wurde Bernd Schauer für 50 Jahre Treue zum Verband geehrt. Den Abschluss der Versammlung bildete ein geselliger Austausch im Irish Pub im Beisein von Wohnbaugeschäftsführer Horst Riess.