Enttäuschend: 41-Stunden-Woche soll bleiben - keine Aufnahme in den Koalitionsvertrag
Der VdV ist enttäuscht, dass die künftige Landesregierung aus Grünen und CDU die Möglichkeit nicht genutzt hat, eine Arbeitszeitreduzierung für die Beamtinnen und Beamten im Land in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.
Argumente für eine weitgehende kostenneutrale Umsetzung im Bereich der Verwaltungen wurden geliefert und entsprechende Anträge an die Leiter der Koalitionsverhandlungen gestellt - wie sich jetzt gezeigt hat, leider vergeblich. Dies ist umso bedauerlicher, haben die Beamtinnen und Beamten in Baden-Württemberg damit doch mit 41 Wochenstunden nach wie vor die höchste Wochenarbeitszeit aller Bundesländer. Die Chance, eine nicht mehr zeitgemäße Ungleichbehandlung zu beheben, wurde vertan.
Deutlche Kritik zur Absage an eine Arbeitszeitverkürzung hat der BBW-Landesvorsitzende Kai Rosenberger in einer Pressemitteilung vom 04.05.2026 geäußert:
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